Vita

In Meersburg am Bodensee durfte ich in dieser Inkarnation meinen ersten Atemzug vollziehen um dann alsbald nach Avignon in Südfrankreich zu ziehen und dort meine ersten Lebensjahre zu verbringen. Die Stadtmauern, der Papstpalast und die halbe Brücke über die Rhone waren eindrückliche Monumente in meinen ersten Jahren und begleiten mich bis zum heutigen Tage. Die Gerüche und das Licht der Provence sind ein elementarer Aspekt in mir. Ich liebe Südfrankreich! Französisch ist meine Muttersprache. 

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Das Leben in Frankreich nahm ein apruptes Ende, da ich meine Mutter verlor und zu meinem Vater, der in Deutschland lebte ziehen musste. So kam ich mit sechs Jahren zurück an den Bodensee und ich wurde in Unteruhldingen eingeschult. Zunächst  musste ich die deutsche Sprache erlernen, so dass meine Start alles andere als einfach war. Ich hatte meine Mutter, mein Land und meine Sprache verloren. Kommunikation und Verständigung waren somit seit frühesten Jahren ein zentrales Thema in meinem Leben. Bald durfte ich erfahren, dass die Kommasetzung für Deutschlehrer sehr sehr wichtig ist, und egal wie schön meine Aufsätze waren, die Kommaseztung bedeutete immer eine Note Abzug! ...

 

Thema Kultur, Examen und Noten

Es wurde immer klarer, dass in der Welt der Erwachenen äußerliche Werte von Wichtigkeit waren. Sie stellten Beurteilung in gut und schlecht in den Mittelpunkt. Akurates hundertprozentiges Widergeben ihrer Realitäten und Erlerntem, dass war richitg. Alles Andere eben nur ungenügend oder allenfalls befriedigend. Gut und sehr gut nur das, was genau die Bücher wiedergab. Das fühlte sich in meiner Kinderwelt viel zu eingrenzend ein. Es widersprach meiner inneren Welt in der es so viel mehr gab als das Einmaleins und strikte Vorgaben. Außerdem sah ich so manches was die Lehrer als Wahrheiten unterbreiteten anders. Im Religions und Kunstunterricht erlebte ich weitaus mehr Spielraum und auch tolerante Lehrer. Mein Vater sagte oft, dass meine sehr guten Noten in Religion und Kunst mich nirgendwo hin führen würden. Ist es nicht seltsam, dass Noten zu Richtlinien werden die einem das Leben diktieren?  In meinem Fall war das so!

So weit ich mich erinnern kann war ich ein Freigeist und entsprach nicht den Normen. Noten dienen der Menschheit nur sehr begrenzt. Beurteilungen dienen uns nicht. Sie halten eine fiktive Welt aufrecht und bringen Trennung und Leid. Hochintellktuell ist die Menschheit gerade dabei zu glauben, dass Masken die Teesieben gleichen noch nie isolierte und wissenschaflich bewiesene Viren davon abhalten könnten uns gegenseitig umzubringen. Das kulturelle Leben gleicht immer mehr einem okkulten Kult und führt die Menscheit zunehmend in Abhängigkeit, Isolierung und Verdummung. Was uns vermutlich umbringen wird ist das sich Verlassen auf scheinbare Autoritäten. Ich tue es nicht.

Natur als Lehrerin

Schon immer war es für mich elementar wichtig mich mit der Natur zu verbinden. In ihr fand ich Halt, Trost und Beistand. Sie war da, lehrte mich und gab mir Raum zu sein. Die Natur ist weise, sie ist logisch und sie ist lebensförderlich. Bis 2014 lebte ich am Bodensee, das Herzchakra von Europa. Danach begann ich immer mehr dem Ruf meiner Seele zu folgen und entsprechend änderte sich mein Lebensstandort. Momentan lebe ich in Neusseeland.

Für mich ist unsere Erde die beste Schule. Es ist das Leben selbst, im Gewahrsein, dass wir Menschen und Mutter Erde eine Einheit sind, welches uns in die unendlichen Mysterien des SEINS einweiht. Das Wesentliche was es zu wissen gilt erfahre ich durch mein eigenes Sein und durch meine Innenschau. In mir ist die einzige Quelle der Wahrheit zu finden. Der Intellekt ist lediglich eine Unterstützung um an dieses Wissen zu gelangen. Berufe stellten für mich stets lediglich eine Möglichkeit dar dem Ruf meiner Seele zu folgen um mein Bewusstsein zu erweitern. Jede Ausbildung und Tätigkeit brachte mich mit Menschen und Situationen in Kontakt, welche mir tieferen Aufschluss über  mich selber ermöglichten. Dennoch mag ich nicht verschweigen, dass auch ich allzulange einem Leistungswahn folgte - die Maxime meines Vaters hatte seine Spuren hinterlassen. Heute sehe ich die Thematik Ausbildung, Studium und Doktortitel sehr viel entspannter und kann über mich schmunzeln.

 

Eckpunkte meiner weltliche Ausbildungen:
  • Ergotherapiestudium
  • Grundstudium Pädagogik
  • Grundstudium Sozialpädagogik
  • Tanz-und Bewegungstherapie
  • Reittherapie
  • Tiergestützte Therapie
  • Körperpsychotherapie
  • Atemtherapie
  • Biofeedbackcoaching
  • Psychotherapie (HP)
  • Traumatherapie
  • Yogatherapie
  • Coach für Stressmanagement und Entspannung 
  • Yogalehrerin (in Ausbildung)
Ein paar weitere persönliche Worte aus meiner Wirklichkeit
 
Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit. Jeder findet seine ihm ganz eigene Vorgehensweise sich sowohl im Leben zu bewegen, als auch Erklärungen oder auch Lösungen für jedwede Begebenheiten und Herausforderungen zu finden. Jeder Weg ist der Richtige! Für mich gibt es da keinerlei Wertung.
Es gibt viele Möglichkeiten das Leben zu verstehen.
Ich möchte Ihnen hier gerne etwas von mir erzählen - wie ich bisher vorging - sich mir die Dinge erschlossen haben. Wie ich versuche, das Leben zu verstehen.
Wie alle Kinder stellte ich Fragen. Doch ich war viel alleine und es war keiner da um sie mir zu beantworten. So wandte ich mich an andere Ansprechpartner: Die Natur und die geistige Welt. Es waren Fragen über den Sinn des Lebens, den Tod, die Zeit, die Unendlichkeit, Gerechtigkeit und weitere Themen. In gewissem Sinne waren es philosophische Anliegen. Eine zentrale Frage die in den vergangenen Jahren zunehmend an Wichtigkeit gewonnen hat ist: „Wie werde ich zur Liebenden - zum Liebenden meiner Selbst“. Und - „Wie werde ich zur Liebenden - zum Liebenden der Menschheit und der Erde?"

Auf meiner Abenteuerreise zu meinem wahren Selbst, welche sich vermutlich bis zu meinem letzten Atemzug gestalten wird, habe ich bisher viele Schlüsselmomente, Prozessimpulse, Einweihungen und anderweitig zu beschreibende Ereignisse erfahren. Das gesamte Leben ist für mich eine unendliche Abfolge von Sequenzen, die mich selber reflektieren und durch diese ich mich wiederrum selber erfahren kann, um mich in Folge immer wieder aufs Neue erweitert zu erschaffen. So erfahre ich mein Leben wie einen großen Strom: Ich bin der Fluss selber, und zugleich erfinde ich mich aber in jedem Moment neu, um meinen Flussverlauf, meine Fließintensität, meine Tiefe zu verändern.
Betrachte ich das Leben hier auf Erden als eine Mysterienschule, mit dem Ziel der Selbstrealisierung, so dass das Selbst immer mehr zur Materie wird, also durch mein körperliches Sein unmittelbar zum Ausdruck gebracht werden kann, so durchdringe ich im Verlaufe meines Lebensflusses viele Lektionen.

Lektionen solcher Art, dass sie mich immer tiefer und intensiver zu mir selber führen, um ein selbstermächtigtes Leben in Fülle, Freiheit und Liebe zu führen. Jedoch können die Lektionen als schwer und hinderlich erlebt werden, so dass einem die Lebensfreude vergeht, bis hin, dass manch einer auch den Lebenssinn verliert.
Und ich kann sagen - bei mir war es oft alles andere als leicht oder fühlte sich gut an! Ich durfte alles mögliche aus sehr naher Perspektive erfahren - " am eigenen Leib erleben".


"Was wir als Welt erleben, ist das Resultat unseres Handelns, Fühlens und Denken." (Ulrich Warnke)


Durch meine langjährige Erfahrung in der Begleitung vieler Menschen auf ihrem Lebensweg, durfte ich weitere tiefe Einblicke in die menschliche "black box" erhalten. Somit habe ich viel gesehen, erlebt und auch selber durchlebt.
Innerpersönliche und zwischenmenschlichen Phänomene in buntester Art und Weise sind mir vertraut, nichts schreckt mich ab oder ängstigt mich. Alles darf sein und hat seine Berechtigung.
Auch wenn sich Lektionen als hart, ungerecht oder in irgendeiner anderen Art und Weise negativ anfühlen, so ist es dennoch nicht ihre Natur uns Menschen vertreiben zu wollen!
Im Gegenteil. Als stete Reflektion dessen was sich (oft unbeobachtet) in uns abspielt, sind diese Lektionen lediglich Hinweise darauf, was uns noch blockiert und uns daran hindert wahrhaftig die zu sein die wir in Wirklichkeit tatsächlich sind. Laufe ich vor meinen Lektionen davon, laufe ich vor mir selber davon.

Wir Menschen, die die verantwortungsvolle Aufgabe haben unser Leben hier auf der Erde zu gestalten, müssen jedoch nicht einer Willkür unserer oft unbewusst erschaffenen Lektionen ausgesetzt sein. Das Prinzip "try and error" - ob mit oder ohne Vervielfältigung ähnlicher Lektionen, ist in der Tat eine sehr wirksame und wenn einmal verstanden, zutiefst bereichernde Art und Weise sein Leben zu begreifen und zu führen. Wir haben eine freien Willen der uns ermächtigt uns selber immer besser kennen zu lernen uns unser selber bewusster zu werden.
Unsere Realität ist ein Resulat unseres Bewusstseins.
Jedoch gibt es allgemeingültige Grundprinzipien und Regeln des menschlichen Seins.

 

"Wir sind die, auf die wir gewartet haben." (Weissagung der Hopis)

Allen Wirkmechanismen liegen Lebensprinzipien zu Grunde. Sie sind Bauplan unserer mannigfaltigen Existenz- und Erlebensformen und auch Ausdruck unseres SEINS. Lebensprinzipien anzuerkennen und anzuwenden ist weise. Die Frage ist, ob man sich ihnen bewusst zuwendet, sie in Folge lernt zu verstehen und dann auch bereit ist, aus den sogenannten Fehlern zu lernen.
Lange Zeit waren diese Grundprinzipien vielen Menschen aus verschiedenen Gründen nicht oder nur partiell zugänglich. So wurden sie als Mysterien erlebt, eine Art geheimes Wissen, welches nur "Auserwählten" zugänglich war.
Doch diese Zeiten sind ein für allemal beendet, denn jede Frau und jeder Mann und jedes Kind sind die Auserwählten. 

Projekt Çirali

testProjektDie Motivation sowie das Ziel dieses Projektes liegt in zweierlei Aspekten, deren Realisierung mittels der Geomediation Foundation erfolgen wird...

Alles weitere: Projektskizze Cirali 2018.pdf

Projekt Peace-Tree

friedensbaum„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi.  Die Geomeditation-Foundation war Teil des Friedensbaum-Anliegens und ermöglichte mit die Reise in die Staaten und die Umsetzung eines Filmprojektes. Mit Dankbarkeit schaue ich zurück.
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Filmprojekt

testProjektDieser Trailer gibt Einblicke auf den entstehenden Film. Der Zuschauer kann in Interaktion mit den Bildern treten, um selber Teil der von der Regisseurin erlebten mystischen und wundersamen Reise zu werden. Es ist eine Abenteuerreise zum wahren Selbst. | weiterlesen...

Projekt Bolivien

testProjektAn einem entlegeneren Ort wird in Bolivien aktuell ein Projekt lanciert. Es soll dort eine Gemeinschaft entstehen. Für ihre Gründung wurde bisher von unterschiedlichen Investoren Land gekauft. Die Geomediation-Foundation ist dabei ....

Weitere Infos: Projekt_GeomediationCirali_Bolivien.pdf